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FiskarBondens Stue ist der Ort für Kultur- und Naturerlebnisse, Ruhe und Frieden.

FiskarBondens Stue ist das Wohnhaus des kleinen Bauernhofes, der seit dem Ende des 19. Jahrhunderts im Besitz der Familie ist. Doch das Haus ist viel älter. Es erhielt über die Jahre mehrere Anbauten.
Von 1976 bis 2000 war es unbewohnt und wurde kaum mehr unterhalten. Jetzt ist es restauriert und neu angestrichen, - bereit um Gäste zu empfangen.
Der Name FiskarBondens Stue (Stube des Fischerbauern) beschreibt die Lebensweise der Bewohner des Hofes. Sie waren sowohl Fischer wie auch Bauern.
Das Haus liegt direkt am Bakkebyfjord an der Strasse 866. Vom Frühstückstisch aus sieht man hinaus auf den Fjord und auf das Treiben der Vögel am Strand.
Der Stall wurde 1911 gebaut. Er bot Platz für 2-3 Kühe, Kälber, 20-25 Schafe und ein Pferd und oben auf dem Dachboden für das Heu.
Es gab auch ein “eldhus” (Feuerhaus), das zusammen mit dem Stall gebaut wurde. In diesem kochte man “løypning” (Fischabfälle), die man als Tierfutter verwendete.
Das “uthus”, das neben dem Wohnhaus steht, hatte zwei Funktionen. Der eine Teil diente als Speicher, der andre als Werkstatt. An der Wand gegen den Fjord stand der Schleifstein.
Das Bootshaus ist relativ gross. Darin wurden ein Nordlandsboot und ein Spitzboot sowie Fischereigeräte aller Art untergebracht.
Auch eine Schmiede, ein Gangspill und ein freistehender Backofen gehörten zum Hof.
Der Hof ist heute nicht mehr in Betrieb, ausser dass wir noch etwas Kartoffeln und Erdbeeren anpflanzen und jedes Jahr einige Geisslein haben.